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AGB

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Skyview Oberberg regeln die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung unserer Drohnenaufnahmen und Dienstleistungen. Die AGB enthalten wichtige Informationen über Vertragsbedingungen, Leistungen, Preise, Zahlungsmodalitäten und rechtliche Bestimmungen. Sie dienen dazu, die Rechte und Pflichten von Skyview Oberberg und unseren Kunden klar und transparent festzulegen. Unsere AGB wurden sorgfältig formuliert, um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen. Für zusätzliche Sicherheit wurden sie von einem Rechtsanwalt geprüft und sind rechtsverbindlich.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen

Skyview Oberberg, Inh. Simon Erdmann
Heinrich-Stender-Straße 13
51674 Wiehl

(im Folgenden „Anbieter“)

und dem jeweiligen Auftraggeber (im Folgenden „Kunde“).

Abweichende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Leistungen

Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich:

  • Drohnenaufnahmen

  • Fotografie

  • Videoproduktion

  • Baudokumentation

  • Immobilienfotografie

  • Eventfotografie

  • Werbe- und Imageaufnahmen

  • sowie verwandte Leistungen

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der individuellen Vereinbarung.

3. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt zustande durch:

  • schriftliche Annahme eines Angebots (z. B. per E-Mail oder durch Bestätigung im digitalen Kundencenter),

  • oder durch ausdrückliche Beauftragung und anschließende Leistungserbringung.

Die Bestätigung eines Angebots über das vom Anbieter genutzte Kundencenter (z. B. Lexware Office) gilt als verbindliche Annahmeerklärung.

Angebote sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.

4. Preise und Zahlungsbedingungen

Alle Preise verstehen sich als Nettopreise gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung). Es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Sofern nicht anders vereinbart, ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig.

Bei Zahlung innerhalb von 7 Tagen kann – sofern im Angebot ausgewiesen – ein Skonto in Höhe von 2 % gewährt werden.

Der Anbieter ist berechtigt, bei größeren Projekten eine angemessene Abschlagszahlung zu verlangen.

5. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt sicher, dass:

  • alle erforderlichen Informationen rechtzeitig bereitgestellt werden,

  • Zugänge zu Aufnahmeorten ermöglicht werden,

  • notwendige Genehmigungen (z. B. bei privaten Grundstücken) vorliegen,

  • berechtigte Personen vor Ort erreichbar sind.

Verzögerungen oder Mehraufwand aufgrund fehlender Mitwirkung können gesondert berechnet werden.

6. Genehmigungen und behördliche Auflagen

Sofern für die Durchführung des Auftrags behördliche Genehmigungen, Aufstiegserlaubnisse, Sondernutzungserlaubnisse oder sonstige Genehmigungen erforderlich sind, trägt der Kunde die hierfür anfallenden Gebühren und Kosten.

Der Anbieter unterstützt auf Wunsch bei der Beantragung, übernimmt jedoch keine Gewähr für die Erteilung.

Bereits entstandene Kosten sind auch dann zu tragen, wenn eine Genehmigung nicht erteilt wird, sofern der Anbieter die Ablehnung nicht zu vertreten hat.

Zusätzlicher organisatorischer Aufwand kann gesondert berechnet werden.

7. Nutzungsrechte

Der Anbieter räumt dem Kunden die einfachen Nutzungsrechte an den erstellten Bildern und Videos für den vertraglich vereinbarten Zweck ein.

Eine Weitergabe an Dritte oder eine Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters.

Der Anbieter ist berechtigt, das entstandene Material für eigene Referenz- und Werbezwecke zu verwenden, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.

8. Wetter, Sicherheit und rechtliche Vorgaben

Drohnenaufnahmen erfolgen ausschließlich unter Einhaltung der geltenden luftrechtlichen Vorschriften.

Die Durchführung ist abhängig von:

  • geeigneten Wetterbedingungen

  • Sicherheitsaspekten

  • rechtlichen Rahmenbedingungen

Kann eine Leistung aus Sicherheits-, Wetter- oder rechtlichen Gründen nicht erbracht werden, wird ein Ersatztermin vereinbart.

Weitergehende Ansprüche bestehen nicht, sofern der Anbieter die Nichtdurchführbarkeit nicht zu vertreten hat.

9. Haftung

Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung beruhen.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Eine Haftung für entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

10. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

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